Geschichte und Hall of Fame von 1870 bis 2010


 

1870   Alphonse Penaud (Frankreich) baut das erste flugtüchtige Flugmodell mit Gummimotor und Luftschraube. Dabei erstmals bewusste Anwendung der Einstellwinkeldifferenz, über deren Grösse Modellflieger noch heute weltweit fachsimpeln.
1891   Otto Lilienthal unternimmt erste Gleitflüge.
1901   Am 31. März wird der Schweizerische Aero-Club, heute Aero Club der Schweiz AeCS, gegründet.
1903   Erster Motorflug der Gebrüder Wilbur und Orville Wright.
1905   Gründung der Fédération Aéronautique Internationale (FAI) in Paris.
1909   Louis Blériot überfliegt den Ärmelkanal.
1910
 
Der Berner Arthur Utz führt die ersten Flugmodellbaukurse durch
Zur gleichen Zeit veranstaltet M. Stürm in Rorschach die erste Flugmodellausstellung
1915   Gründung des Modellflugvereins Bern
1926   Aus dem 1918 gegründeten Flugsportverein Zürich bildet sich 1926 der Flugzeugmodellbau-Verein Zürich
1927   Charles Lindbergh überfliegt als erster den Nordatlantik von New York nach Paris
1928   Nachdem sich landesweit immer mehr Gruppen gebildet haben, suchen diese zwecks sportlichem Messen in Wettbewerben den Kontakt. Ab 1928 finden auf dem Gottschalkenberg (ZG) jährlich nationale Wettbewerbe für Segelflumodelle statt. 
Bekannte Förderer und Namen aus dieser Zeit:
Baroni, Schramme, Burger, Fellmann, P. Meyer, Dr. Dollfus, Willy Bauer, Th. Willi und Arnold Degen.
1938   Gründung der Stiftung "Pro Aero" durch den Schweizerischen Aero-Club, mit dem Ziel, den Fluggedanken in der Schweiz zu fördern. Leitgedanke: "Ein Volk, das nicht fliegt, wird überflügelt". Mit Begeisterung beteiligten sich auch die Modellflieger an der Sammelaktion der Stiftung. Der Zufluss von Geldern aus der Stiftung macht es wiederum möglich, die materielle Grundlage der Gruppen zu verbessern und deren Entwicklung zu fördern.
Im gleichen Jahr wählt die Delegiertenversammlung eine spezielle Zentralkommission für das Modellflugwesen und überträgt ihr die Aufgabe, durch Ausarbeitung entsprechender Reglemente die Grundlagen für den Anschluss aller Modellbauer und Luftsportler der Schweiz an den Aero-Club der Schweiz zu schaffen sowie für eine sportgerechte Durchführung des Trainings- und Wettbewerbsbetriebes zu sorgen.
1939   Erstflug von Igor Sikorskys VS-300, dem ersten Hubschrauber mit Haupt- und Heckrotor.
1939  
Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg zählt die Schweiz rund 50 aktive Modellfluggruppen mit über 1000 Mitgliedern. Der Kontakt mit den Modellfliegern des Auslandes ist rege und die Schweiz schlägt sich erfolgreich an diversen internationalen Wettbewerben. Wie der langjährige verdiente Präsident der Modellflugkommission des Aero-Clubs der Schweiz Professor Dr. J. Fritschi, anlässlich des 50jährigen Bestehens des Aero-Clubs der Schweiz rückblickend ausführte, war der Zusammenhalt unter den Modellfluggruppen sowie zwischen den Gruppen und dem Zentralsekretariat trotz der vorhandenen Dachorganisation, der Schweizerischen Modellflugtagung, ganz unterschiedlich und allzu locker, die materielle Unterstützung ungenügend.
 Als ausführendes Organ wurde dieser Kommission ein Oberexperte in der Person des damals erfolgreichsten und auch mit einem natürlichen Lehrtalent begabten Modellbauers A. Degen beigesellt und diesem auf dem Zentralsekretariat eine Versuchsstelle für den Modellflug eingerichtet.
1940   Am  8. Dezember 1940 kann der um den Modellflug in der Schweiz sehr verdiente Zentralpräsident Walo Gerber in Bern die Obmänner von 56 Gruppen über die Genehmigung des Anschlusses der Modellfieger an den Aero-Club der Schweiz informieren. Damit ist die Grundlage für eine sehr erfreuliche Entwicklung während den nächsten Jahrzehnten geschaffen. Allerorten, von Genf bis zum Bodensee, vom Berner Jura bis zum Tessin, werden in rascher Folge neue Gruppen gegründet und deren Obmänner und Mitglieder in besonderen Ferienkursen in ihre neue Aufgabe eingeführt.
1942   Zu den traditionellen Gummimotormodellen und den im Jahre 1942 durch die Schaffung eines ersten Klein-Dieselmotors mächtig geförderten Motormodellen gesellten sich die Wassermotormodelle und später die gefesselten Kreisflugmodelle für Akrobatik und Geschwindigkeitswettbewerbe, die Hornissen unter den kleinen Flugzeugen. An Zahl gering, aber in der Leistung fein entwickelten sich die kompassgesteuerten Segelflugmodelle, mit denen erstaunliche Leistungen im Zielflug erreicht worden sind
1944   Die Zahl der Gruppen ist auf 111 und die der Mitglieder (Kadetten eingerechnet) auf 2100 angestiegen. Auch die Zahl der Wettbewerbe wuchs. Es wurden solche auf den Flugplätzen und Ebenen des Mittellandes wie auf den Höhen der Voralpen, im winterlichen Arosa wie auf den blauen Wassern der Tessiner Seen abgehalten.
 Die Hauptereignisse bildeten jedes Jahr die nationalen Wettbewerbe, die immer herrliche Flugbilder und einen zuverlässigen Überblick über die Entwicklung der Leistungen von Jahr zu Jahr boten. Die Zahl der Teilnehmer an den Veranstaltungen wuchs bald derart, dass sie durch eine strengere Ausscheidung eingeschränkt werden musste.
Umfassten die ersten nationalen Wettbewerbe noch alle vorhandenen Modellkategorien, so mussten sie bald in zeitlich und örtlich voneinander getrennte Spezialwettbewerbe der einzelnen Kategorien aufgeteilt werden. Die Erfinderlust der jungen Konstrukteure schuf immer neue Typen und Formen. So gesellten sich zu den normalen Segelflugmodellen die phantastischsten, oft einmaligen Sonderkonstruktionen, von der Ente bis zur Himmelslaus, vom gepfeilten Nurflügler bis zum fliegenden Brett.
1945   Nach Kriegsende gehen die ersten fliegerischen Tätigkeiten nach dem Flugverbot vor allem aus den Kreisen der Modellflieger hervor.
1956   Werner Kölliker wird in die Modellflugkommission gewählt.
1960   Die Schweiz führt auf dem Militärflugplatz in Dübendorf die erste RC-Kunstflug-Weltmeisterschaft durch.
1963   Werner Kölliker führt im Schweizer Fernsehen den ersten Baukurs im Vorabendprogramm durch, dies immer live. (Gastauftritt Kreisflug; Peter Germann)
1969   Bruno Giezendanner wird zum ersten Mal Weltmeister in der Klasse RC-Kunstflug/F3A.
1969   Der Amerikaner N. Armstrong betritt als erster Mensch den Mond.
1971   Bruno Giezendanner wiederholt seinen Sieg in der Klasse F3A und wird mit dem Modell Marabu zum zweiten Mal Weltmeister in der Klasse RC-Kunstflug/F3A.
1972   Ab diesem Jahr wurde die Modellflugkommission durch das heutige Ehrenmitglied des SMV, Werner Kölliker - genannt "Kö" - präsidiert. Bis zur Strukturreform blieb Kö als engagierter Modellflieger an der Spitze der Modellflugkommission des AeCS.
1973   Werner Kölliker, Hans Diana und Arnold Degen gründen die Modellflug-Veteranenbewegung.
1975   Die zweite Weltmeisterschaft in der Schweiz in der Kategorie RC-Kunstflug oder in der heutigen Bezeichnung F3A, wird in Bern durchgeführt. Wolfgang Matt wird zum ersten Weltmeister in dieser Klasse.
1977   Am 1. September tritt Marco Schnyder als Sachbearbeiter Modellflug in die Dienste des Aero Club der Schweiz ein. Er steht bis zum heutigen Tag als engagierter Mitarbeiter für die Sparten Modellflug, Segelflug und Microlight und vor allem als Leiter des Pro Aero Jugendlagers in den Diensten des Aero Club der Schweiz.
1979   Wolfgang Matt wird zum zweiten Weltmeister in der Klasse F3A im südafrikanischen Johannesburg.
1981   Der Tag des Modellfluges wird im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern durchgeführt.
1983   Das erste Aviatik-Jugendlager findet in St. Moritz statt. Werner Kölliker und Emil Giezendanner waren die damaligen Organisatoren und geistigen Väter dieser Veranstaltung, es ist die Basis des später so erfolgreichen Pro Aero Jugendlager des AeCS.
1984   Das F4 Scale Team wird in Paris Mannschaftsweltmeister.
1986   Das F4 C Scale Team wird Mannschaftsweltmeister in Kjeller bei Oslo.
1987   Die Weltmeisterschaft der Helikopterklasse im Berner Belpmoos wird zum zweiten Mal nach 1985 durchgeführt.
1988   Bundesrat Schlumpf „entlässt“ die Modellflieger aus der Bundesaufsicht und der Kontrolle des damaligen Luftamtes, dem heutigen Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL). Er erweist damit der aviatischen Basisbewegung Modellflug einen „Bärendienst“ und setzt die Modellfluggruppen als nationale Aviatiksparte dem Zugriff und der teilweisen Willkür von Kantons- und Gemeindebehörden aus.
1991   Erste Obmännerkonferenz des neu gegründeten Schweizerischen Modellflugverbandes SMV.
Werner Kölliker tritt zurück und übergibt das Amt dem ersten Präsidenten des Modellflugverbandes, Jürg Schmitter.
1992   Franziska Stoll-Lazza gewinnt in Melbourne/Florida den Weltmeistertitel in der Raketen-Klasse S4B.
1994  
Werner Kölliker wird an der Schweizerischen Obmännerkonferenz des SMV zum ersten Ehrenmitglied des Schweizerischen Modellflugverbandes gewählt.
Heiner Borer gewinnt in Schanghai, China, zusammen mit seinem Partner Cesare Saccavino den Weltmeistertitel im Mannschafts-Racing (Team-Racing), der Fesselflug-Kategorie F2C.
1995   Die Modellflug-Versicherung, eine breite Dienstleistung für alle Modellflieger in der Schweiz, entsteht im Zusammenhang mit dem neuen LFG Luftfahrtgesetz mit der Elvia-Versicherung (heute ALLIANZ). Das gesamte Versicherungspaket wird nach und nach bedarfsgerecht ausgebaut und schützt nun die einzelnen Modellflieger, Gruppen und Verbände mit einem umfassenden Versicherungspaket von der Haftpflicht- bis zur Rechtsschutzversicherung.
1996   Der Schweizerische Modellflugverband geht als erster Spartenverband des AeCS im Internet dank dem Engagement des späteren SMV-Präsidenten Yves Burkhardt online.
1997   In der Freiflugklasse F1E gewinnt das Team der Schweizer Nationalmannschaft die Team-Wertung in Rana, CZ. Yves Burkhardt wird in den Zentralvorstand des AeCS seitens des SMV delegiert.
1998   In Swartkoop/Südafrika gewinnt die Nationalmannschaft der Schweiz den Titel in der Klasse F4 Large-Scale und Andreas Lüthi den Titel in der Einzelwertung.
1999    Urs Leodolter gewinnt den Welt-Cup der F5B Elektroklasse.
Jürg Schmitter tritt als Präsident des SMV zurück und wird zweites Ehrenmitglied des Modellflugverbandes. 
Zum neuen Präsidenten des SMV/FSAM wird Yves Burkhardt gewählt.
Anlässlich der Delegiertenversammlung des AeCS erhalten alle Regionalen Modellflugverbände wieder den Status ordentlicher Regionalverbände im Sinne der Statuten des Aero Club der Schweiz.
2000  
 Urs Leodolter gewinnt in San Diego den Weltmeistertitel in der Elektroflugklasse F5B.
Anlässlich der Scale Weltmeisterschaft im eigenen Land in Interlaken gewinnt die Schweiz beide Titel in den Klasse FAI F4C und F4 Large Scale. Einzelsieger in beiden Klassen wird der Burgdorfer Lehrer Andreas Lüthi. In der Klasse FAI F4C doppelt Hans Amman als Silbermedaillengewinner nach und bewirkt den Doppelsieg. Die Schweizer Nationalhymne wird bei vier von sechs Fahnenaufzügen gespielt.
2001   Der SMV präsentiert sich auf Initiative von Reto Schilliger auf dem Internet in neuem Kleid. Kernelement: Ein datenbankgestützter Veranstaltungskalender mit dezentralisierter online-Redaktion.
Gründung der neuen Arbeitsgruppe PR & Kommunikation. Erster Auftrag: Erstellen eines klaren Vertragsverhältnisses mit dem bestehenden Verbandsorgan bei gleichzeitiger Prüfung von Alternativen. 
Anlässlich der F3B-Weltmeisterschaft in Chrudim, Tschechische Republik, erreicht Stefan Knechtle als bester Schweizer Bronze. Dank der weiteren guten Ränge wird die Schweiz Mannschaftsweltmeister.
Andreas Tschanz, Burgdorf, gewinnt die Weltmeisterschaft der magnetgesteuerten Freiflugmodelle in Nowy Targ, Polen.
Die Schweizer Jetpiloten knüpfen an die guten Resultate der Schweiz an der Scale WM des Vorjahres an: Franz Walti wird an der Jet WM in Thailand Weltmeister in der Open Class, Reto Senn erreicht in der Individual Class Silber. In der Nationenwertung erreicht das ganze Team den hervorragenden 2. Platz.
Erster Workshop zum Thema Sicherheit und gleich im Anschluss Gründung der zugehörigen neuen Arbeitsgruppe mit vielen engagierten Mitstreitern.
2002    Anlässlich der SOK stimmen die anwesenden Obmänner der Beteiligung des Schweizerischen Modellflugverbandes an einer Stiftung "modell flugsport" zu. Die Gründung der Stiftung, neue Herausgeberin des offiziellen Verbandsorgans, ist ein halbes Jahr später auch amtlich vollzogen. 
Anlässlich der Elektroflugweltmeisterschaften in Winterthur verteidigt Urs Leodolter erfolgreich seinen Weltmeistertitel in der Elektroflugklasse F5B. Markus Moeckli wird guter Vierter. Das ganze Team erringt Bronze.
Praktisch gleichzeitig verteidigen die Schweizer Scale-Piloten ihren WM-Erfolg von 2000 in aller Deutlichkeit: Andreas Lüthi wird erneut Weltmeister, Hans Ammann erneut Vizeweltmeister, und gemeinsam mit Max Schilt geht auch der Team-Weltmeistertitel wieder an die Schweiz.
2003    Freigabe der neuen 35 MHz-Frequenzen exklusiv für die Modellflieger! (Einzige Ausnahme: Doppelnutzung durch Militär bis 2008). An den Modalitäten der Einführung war die Arbeitsgruppe Flugplätze des SMV entscheidend beteiligt. Diese setzt sich mit Mailingaktionen und konkreten Hilfsmitteln auch für die Einhaltung der Regelung durch den Fachhandel ein.
Dank grosszügiger Unterstützung durch mehrere Firmen läuft die Website mit sehr guter Performance neu auf einem eigenen Server.
Franz Walti gewinnt mit seiner Rafale Bronze an den Weltmeisterschaften für die Scale Jets.
Die Arbeitsgruppe Sicherheit präsentiert drei Sicherheitschecklisten für die Beibehaltung und Förderung des bisher hohen Sicherheitsstandards.
Anlässlich der Weltmeisterschaft F3B der ferngelenkten Segler wird Andreas Böhlen Weltmeister. Zum dritten Mal in Folge gewinnt das Team auch die Mannschaftswertung!
Erster Auftritt des Schweizerischen Modellflugverbands an einer Messe im Rahmen der Suisse Toy in Bern. In diesem Zusammenhang Ausarbeitung eines neuen Logos und Erstellung eines neuen Flyers sowie neuer Werbebanner.
Andreas Lüthi gewinnt die Europameisterschaft der massstabsgetreuen Modelle.
2004   Grosser Auftritt des AeCS und des SMV anlässlich der Sonderausstellung Traffic Garden im Rahmen der MUBA.
Anlässlich der Weltmeisterschaften F4C der massstabsgetreuen Nachbauten in Polen bestätigt die Schweizer Nationalmannschaft ihre Weltklasse erneut: Andreas Lüthi Weltmeister, Hans Amman Bronze, Max Schilt 9. Rang. Auch die Teamwertung geht einmal mehr an das Schweizer Team!
Anlässlich der Weltmeisterschaften Elektrosegelflug F5B gewinnt Marcus Möckli Bronze (2001 Vierter) und die Schweizer Mannschaft in der Teamwertung Silber! (2001 Bronze). Eine weitere tolle Leistung der Schweizer Nationalmannschaft, trotz Abwesenheit unseres Weltmeisters 2001, Urs Leodolter!
Im Rahmen der Flugshow Air 04 Auftritt des Swiss Jet Scale Team mit Flugvorführungen und statischer Ausstellung inklusive Informationen rund um den SMV.
Anlässlich der Europameisterschaft F3C Heli gewinnen Patrick Kessler Silber und Ennio Graber Bronze. Gemeinsam mit Josef Gisler ein 4. Schlussrang in der Teamwertung.
Die MG Fricktal gewinnt den Red Bull Flugtag in Basel. Ganze 44 m schafft Sergio Waldmeier am Steuer der Eigenkonstruktion, bevor er im Hafenbecken 2 wassert.
Anlässlich der EM F1E für magnetgesteuerte Freiflugmodelle erfliegt Kurt Bleuer Silber.
Anlässlich der Suisse Toy 2004 zweiter Messeauftritt des SMV im gleichen Jahr. Erster Einsatz des neu beschafften SMV-Gleiters "Inka". In fünf Tagen werden mit Kindern und Jugendlichen 300 Stk. gebaut und im Rahmen von Wettbewerben auch gleich geflogen. Ebenfalls im Einsatz: Die neu beschaffte Simulatorstation für den Einsatz durch Verbände und Vereine.
2005   Anlässlich der SPK verabschieden die Stimmberechtigten das vom Vorstand ausgearbeitete neue Organisationsmodell mit den fünf Ressorts "Sport", "Regionen", "PR & Kommunikation", "Finanzen" sowie "Infrastruktur".
Erstmaliges Angebot von Textilien im SMV-Look. Einsatz vorab für Helfer an Anlässen wie der Suisse Toy
Image-DVD "Szenen aus dem Modellflug" für den Einsatz an Ausstellungen an alle Präsidenten verteilt
Reto Senn zum zweiten Mal Jet-Vizeweltmeister. Das Swiss Jet Scale Team erringt Bronze.
Andreas Böhlen wird erneut Weltmeister im Leistungssegelflug F3B
Roland Matt (Liechtenstein) erringt an der WM F3A Bronze
Anlässlich der Scale EM in Portugal gewinnt Andreas Lüthi einmal mehr Gold. Mit den weiteren Piloten Max Schilt und Godi Fischer erreicht das Team diesmal die Silber-Medaille.
2006   Anlässlich der Scale WM der massstäblichen Nachbauten erringt Andreas Lüthi erneut Gold. Zusätzlich gibts Bronze für das Team.
Anlässlich der EM im Helikopterkunstflug gewinnt Patrick Kessler Gold. Und auch hier gibts Bronze für das Team.
In Buochs Durchführung der EM Motorkunstflug F3A. Roland Matt aus Liechtenstein gewinnt die Bronzemedaille. Das Liechtensteiner Team erringt Bronze.
SMV und AeCS arbeiten bei der Ausarbeitung der Website Natursportinfo.ch des BAFU mit.
2007   Die Anzahl der Regionalen Modellflugverbände reduziert sich von 9 auf 7, indem alle welschen Vereine neu dem Verband AéRO zugeordnet werden und der ehemalige Regionalverband Mittelland auf die umliegenden Regionalverbände verteilt wird.
Auf dem Militärflugplatz Emmen Durchführung der WM F3B. Eröffnungsfeier mit Vorführungen der Schweizer Luftwaffe und gut besuchtem VIP-Event. Team Schweiz erringt Silber.
Anlässlich der Jet WM in Irland gewinnt Urs Mayländer die Bauwertung. In der Teamwertung erfliegt die Schweizer Mannschaft Silber.
An der WM der Freiflug-Segelflugmodelle mit Magnetsteuerung gewinnt die Schweiz Bronze.
Im November übersteigt der Mitgliederbestand des SMV erstmals 7000.
2008   Anlässlich der Delegiertenversammlung des AeCS im März darf der Modellflugverband den Annerkennungspreis der Schweizer Stiftung Pro Aero entgegennehmen, dies für besondere Anstrengungen in der Jugend- und Nachwuchsförderung im Gesamtsystem Aviatik.  
Anlässlich der SPK werden erste Angebote des Ressorts Jugenförderung präsentiert. Diese beinhalten Leistungsabzeichen in unterschiedlichsten Disziplinen sowie ein Programm zur Förderung des Modellbaus in den Schulen.
Anlässlich der EM für Helikopterkunstflug (F3C) gewinnt Ennio Graber Silber!
An der WM Scale F4C gewinnt Andreas Lüthi den fünften Weltmeistertitel in Serie. In der Teamwertung erfliegt die Schweiz Silber.
 An der EM der magnetgesteuerten Freiflugmodelle erfliegt Christian Andrist Bronze in der Juniorenwertung.
Ebenfalls Bronze geht an das Team der Schweiz anlässlich der WM Elektroflug in der Kategorie F5D Pylonracing.
2009   An der Präsidentenkonferenz wird Rolf Girsberger, langjähriges Vorstandsmitglied des SMV bis 2008 mit der FAI Air Sports Gold Medal geehrt.
Die Einführung der neuen 2.4 GhZ Frequenzen für den Modellflug eröffnet ungeahnte neue Möglichkeiten und einen grossen Gewinn an zusätzlicher Sicherheit durch weitestgehende Störfestigkeit der Sende- und Empfangsanlagen.
Peter Rütimann gewinnt an den Jet World Masters in Israel die Goldmedaille in der Klasse bis 13.5 kg, das Team in der Mannschaftswertung die Broncemedaille in der grossen Klasse bis 20 kg.

Christian Müller gewinnt die Broncemedaille in der Klasse F3B anlässlich der Weltmeisterschaft. Das Schweizer Team wird Vizeweltmeister in der Klasse F3B.
Thomas Wäckerlin gewinnt in der Klasse F5B anlässlich der Europameisterschaften in Rumänien die Broncemedaille, ebenso wie Ennio Graber in der Helikopterklasse F3C anlässlich der WM in den USA.
 
2010   Am 4. März 2010 geht der neue Internetauftritt des SMV online. Die Schwerpunkte liegen auf der Tagesaktualität und dem stark ausgebauten, redaktionellen Inhalt. Reto Schilliger als erster eigentlicher Kommunikationsleiter des SMV wird aus dem Vorstand verabschiedet unter Überreichung des Modellflugverdienstabzeichens des Schweizerischen Modellflugverbandes. Sein Nachfolger, Rainer Beckerbauer übernimmt das Amt von Reto Schilliger per SPK 2010.
Rolf Weyermann übergibt sein Amt als Fakopräsident F3 Kunstflug seinem Nachfolger Willi Spillmann. Peter Oberli wird als neuer Präsident der organisatorisch neu gebildeten Fachkommission F3 Heli gewählt.

Am 24. Juli 2010 hat sich auch der Modellflug mit Flugvorführungen anlässlich des Flugmeetings in Emmen zu den Feierlichkeiten "100 Jahre Luftfahrt in der Schweiz" gekonnt in Szene gesetzt und im statischen Bereich die  zahlreich ausgestellten personentragenden Flugzeuge ergänzt sowie mit einem professionellen Auftritt des Swiss Jet Scale Teams und der MG Luzern einen fliegerisch bleibenden Eindruck bei den über 45'000 Zuschauern hinterlassen. Unser Fakopräsident Willi Spillmann führte bei der Verabschiedung als Leader eine Staffel von 8 Alouette III der Schweizer Luftwaffe an. 

Ebenfalls am 24. Juli 2010 wird Ennio Graber zum erstenmal Europameister in der FAI Kategorie F3C Helikopter, das Team gewinnt in der Nationenwertung sensationell die Broncemedaille mit Hans und Marc Emmenegger sowie Ennio Graber.
Am 21. Juli 2010 errang das Schweizer F1B Team, Segelmodelle mit Gummimotor, mit Walter Eggimann, Giancarlo Polla und Dieter Siebenmann an der Europameisterschaft in der Türkei im Teamwettkampf die Silbermedaille hinter Tschechien (Gold) und vor Russland (Bronce). Es waren 26 Nationen am Start.

2011   Am 5. März 2011 wird in Schwyz Peter Germann, vormaliger Ressortleiter Sport, zum dritten Präsidenten des SMV gewählt. Yves Burkhardt tritt nach 12 Jahren als Präsident des SMV zurück und wird bei dieser Gelegenheit zum dritten Ehrenmitglied des SMV ernannt.

Adi Bruni übernimmt die Leitung des Ressorts Sport.
Als neue Leiter der technischen Fachkommissionen "Freiflug" und "Kreisflug" werden sowohl Giancarlo Polla wie auch Peter Hofacker einstimmig in den SMV-Vorstand gewählt.

Am 3. August überträgt das International Jet Model Committee IJMC der Schweiz die Durchführung der 10. Jet World Masters im Jahre 2013 auf dem Militärflugplatz in Meiringen im Berner Oberland anlässlich der World Masters 2011 in Dayton in den USA.

    TRÄGER DES SMV MODELLFLUG - VERDIENSTABZEICHENS
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